Wie unterstützt ein modernes Intranet 2.0 die Kultur der internen Kommunikation & Wissensaustausch

Wie unterstützt ein modernes Intranet 2.0 die Kultur der internen Kommunikation & Wissensaustausch

Veranstaltung, Personal Austria
am Mittwoch, 06.11.2013

 

“The Music is not in the notes, but the silence in between” schrieb Wolfgang Amadeus Mozart dazu treffend. Worum geht es im Kern wenn wir von Unternehmenskultur sprechen? Unabhängig davon, ob mit oder ohne “Social” Unterstützung zeigt sich die Unternehmenskultur auf verschiedenen Ebenen vor allem in drei konkreten Aspekten:

 

  • Dialogfähigkeit
    (Sinn – Identifikation – Motivation – Vertrauen)
  • Ordnungs- und Lernsystem
    (Kontinuität – Reduktion von Komplexität und Koordiniertes Handeln)
  •  Ausrichtung an neuen Unternehmensanforderungen
    (gemeinsame Erfahrung – Innovationsfähigkeit – Anpassung)

Demgegenüber stellt sich die Frage was sind die Treiber für „Social” Prozesse (Soziale Netzwerke, Einsatz von Kollaborationstools, etc.) im Unternehmen?

 

Netzwerke . Suche . Mobilität .

 

Wann nun das einzelne Unternehmen seinen Handlungsbedarf generiert, ist abhängig davon,
wie viele Mitarbeiter durch die oben genannten Treiber in ihrer Arbeit beeinflusst sind oder anders:

  • Die Anzahl meiner Mitarbeiter, die ihre Arbeit von überall aus erledigen können ist > 50 %.
  • Die Dauer für Suche nach Dokumenten und Ansprechpartnern im Unternehmen steigt kontinuierlich mit dem Unternehmenswachstum
  • Die Vernetzung unserer Kunden, Lieferanten und Partner in der Branche nimmt dynamisch und komplex zu.

 

Die kulturellen Handlungsfelder liegen darin, den Businessnutzen durch Kollaboration für die einzelnen Zielgruppen im Unternehmen begreiflich zu machen. Die konkrete Erarbeitung von Use-Cases mit der betroffenen Gruppe hilft für das gemeinsame Big Picture wohin die Reise geht. Weiters geht es darum, systematisch daran zu arbeiten kulturelle Barrieren aufzulösen und ein erweitertes Führungsverständnis zu schaffen.  Die Etablierung einer Kultur des Peer2Peer Lernens sowie die Berücksichtigung von Anreizen für strukturierte Kollaboration im Performance Management. Alles in allem braucht es auf der Transformationsreise einen gut strukturierten Rahmen innerhalb dessen, die Mitarbeiter interaktiv experimentieren können.

„Der Nutzen für verschiedene Altersgruppen muss passend zur individuellen Rolle im Unternehmen sein.“ Mag. Anneliese Breitner, PhD, AnneBreitner Consulting