Mitarbeiterbefragung alle haben sie – viele hassen sie

Mitarbeiterbefragung alle haben sie – viele hassen sie

Die drei weltweit am häufigsten eingesetzten Managementinstrumente sind Kundenmanagement, strategische Planung und Mitarbeiterbefragungen, so heißt es in der BAIN Studie zu Managementmethoden. Warum Sie so oft von Führungskräften und Mitarbeitern gehasst wird lässt sich an drei Punkten ausmachen:

  • Zeitspanne zwischen Befragung und Kommunikation der Ergebnisse ist zu lange
    Mitarbeiter können sich zum Zeitpunkt der Kommunikation der Ergebnisse nicht mehr an die eigenen Antworten erinnern. Strukturelle Veränderungen können Befragungsergebnisse im Nachhinein verzerren.
  • Management hat Schwierigkeiten anhand der Ergebnisse den konkreten Handlungsbedarf abzuleiten
    Das Feedback gibt eine pauschalierte Aussage über alle Bereiche oder im Bestenfall getrennt nach Abteilungen zurück. Wo jedoch konkrete Ansatzpunkte liegen, bleibt meist unberücksichtigt oder liegt schlichtweg brach.
  • Mitarbeiter haben das Gefühl sie geben Feedback und es kommt nichts zurück
    Mitarbeiter nehmen Mitarbeiterbefragungen immer weniger ernst. Der Einzelne hat das Gefühl er leistet mit seinem Feedback einen aktiven Beitrag aber durch “die Organisation” kommt nichts zurück.

Mit einem neuen Ansatz der “Social Survey” setzen wir punktgenau dort an, wo herkömmliche Mitarbeiterbefragungstools enden. Die Befragung selbst erfolgt wie gewohnt anonym, auch mit den bisherigen Fragen kann operiert werden. Wir ergänzen dies um ein social Tool und erlauben damit online die breite Auseinandersetzung dort wo sie gewünscht ist. Damit tragen alle Mitarbeiter Verantwortung und aktiv zur Kultur der Zusammenarbeit bei. Konkrete Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden kommentiert, bewertet und besonderes Engagement belohnt.

“Damit bekommen Mitarbeiterbefragungen einen neuen Wert als wirkungsvolles Steuerungsinstrument”, Mag. Anneliese Breitner, PhD, AnneBreitner Consulting